In der ATLAS-Kollaboration geht die Sonne niemals unter. Die Wissenschaftler die mit diesem Detektor forschen, kommen von allen Kontinenten der Welt – außer der Antarktis.
In der ATLAS-Kollaboration geht die Sonne niemals unter. Die Wissenschaftler die mit diesem Detektor forschen, kommen von allen Kontinenten der Welt – außer der Antarktis.
Es ist da! Das erste Top in Europa. Auf der größten Sommerkonferenz der Teilchenphysik, der ICHEP in Paris, haben heute zwei der vier großen LHC- Experimente ihre ersten Ergebnisse zum Top-Quark vorgestellt.
Der LHC ist kein perfekter Kreis. Er besteht aus acht Kreisbögen und acht geraden Abschnitten.
Der größte Unterschied zu den anderen Detektoren ist, dass LHCb nicht aussieht, wie ein Zylinder. Stattdessen erinnert seine Form an eine auf der Seite liegende Pyramide, an deren Spitze die Protonen kollidieren. Der Wechselwirkungspunkt liegt also nicht tief im Inneren des Detektors verborgen, ...
Das elektromagnetische Kalorimeter von CMS, mit dem die Energie von Teilchen gemessen werden kann, besteht aus 80 000 Bleiwolframat-Kristallen.
Das größte Vakuum, das am LHC erzeugt werden muss, ist das Isoliervakuum für die Magnete – es entspricht dem Leerpumpen des Hauptschiffs einer Kathedrale, das sind etwa 9000 Kubikmeter.
„Begeisterungsmodus“ nannte Forscher Arnulf Quadt den Zustand der LHC-Physiker jetzt, wo es endlich Daten gibt. Aber nicht nur die Physiker sind im Begeisterungsmodus, sondern auch die Schülerinnen und Schüler des Forschungszentrums Nordhessen.
Liebe/r TPC Interessierte/r, angestoßen durch Ihre Frage habe ich gemacht was "man" heutzutage so tut, wenn man eine Frage hat: man googelt. Das Suchwort "TPC" führt allerdings total in die Irre, aber mit "time projection chamber" (zu Deutsch Zeitprojektionskammer) kommt man überraschend weit.
Dieses Mal sind ganz viele Fakten im “Fakt der Woche”: Die neuen Zahlen&Fakten-Infoblätter sind da! Alle wichtigen Fakten zu den vier großen LHC-Experimenten auf jeweils einer Seite gibt es hier.
Hohlraumresonatoren (oder Kavitäten, englisch: cavities) sind die Teile eines Beschleunigers, in denen die Teilchen mit Hilfe elektrischer Felder beschleunigt werden.
Weltmaschine on tour in Dresden - Fast 5000 Besucher sahen die Ausstellung an der TU Dresden und ließen sich - so wie hier - von den Physikern die Frage erklären "Woher kommt die Masse?".
Wir kennen nur 5% unseres Universums – die restlichen 95% sind uns immer noch ein Rätsel. Physiker nennen das, was sich hinter diesem gewaltigen Anteil verbirgt Dunkle Materie und Dunkle Energie. „Dunkel“ einfach aus dem Grund, dass sie es bisher nicht sehen können.
Der größte Teildetektor des ALICE-Experiments, die Zeitprojektionskammer (TPC), hat 557 568 Ausleseeinheiten. Zum Vergleich: ein erwachsener Mensch trägt maximal etwa 150 000 Haare auf dem Kopf.
Physiker auf der ganzen Welt sind überglücklich: endlich können Sie sich an echten Daten und damit echter Physik am LHC austoben. Die erste Gelegenheit, diese Physik zu zeigen, gibt es diese Woche bei DESY.
Zur Langen Nacht der Wissenschaften war die Weltmaschine zu Gast in Berlin. Viele Besucher ließen sich von den Forschern ausführlich ihre Fragen beantworten.
Der LHC ist vollkommen sicher, dies wissen wir mit Sicherheit!
Der LHC kann auch mit Blei-Ionen betrieben werden. Die maximale Energie bei Kollisionen von Blei-Ionen beträgt 1150 Teraelektronenvolt.
Am 5. Juni ist es wieder soweit: Es ist Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin! Wie im letzten Jahr ist auch dieses Jahr die mobile Ausstellung Weltmaschine wieder dabei. DESY und die Humboldt-Universität zu Berlin präsentieren die Ausstellung ab 17 Uhr in Berlin-Adlershof im Foyer der Physik ...
Der LHC-Tunnel liegt nicht waagerecht im Boden. Er hat eine leichte Neigung von 1,4%.
Das Higgs-Teilchen ist ein Teilchen, das uns hilft zu zu erklären wie Elementarteilchen zu ihrer Masse kommen. Was ist nun, wenn wir im LHC kein Higgs-Teilchen finden? Dann würde es erst richtig spannend!
Der schwerste Teil des LHCb-Detektors ist der 1600 Tonnen schwere Dipolmagnet. Dieser wurde in der Experimentierhalle unter der Erde zusammengebaut.
Seit über einem Monat läuft der LHC. Die Physiker sind begeistert und stürzen sich mit Feuereifer ihre Arbeit, sowohl im Kontrollraum auf Schicht als auch im Büro vor dem eigenen Computer bei der Auswertung der Daten. Doch was ist eigentlich im letzten Monat am Beschleuniger passiert?
Die größten Magneten im LHC sind die Dipole: Sie sind jeweils 15 Meter lang und jeder von ihnen wiegt 35 Tonnen. Insgesamt gibt es 1232 dieser Magnete im LHC.
Die Experimente an den riesigen und teuren Beschleunigern der Teilchenphysik werden meist nur ein Mal in der Geschichte der Menschheit gemacht. Um bei diesen einzigartigen Messungen Fehler zu vermeiden, die uns ein falsches Bild von der Welt vermitteln würden, werden mehrere ähnliche Experimente ...
Für den Betrieb wird der LHC auf minus 271 Grad Celsius gekühlt. Dabei verkürzt sich jeder der 15 Meter langen Magnete um 4,5 Zentimeter.
Der LHC läuft erst seit einigen Wochen, aber eine Gruppe Teilchenphysiker plant schon die Zukunft - den Upgrade der LHC-Detektoren, wie zum Beispiel ATLAS. Letzte Woche fand zum ersten Mal ein ATLAS-Upgrade-Meeting außerhalb des CERN statt.
„Wie beschleunigt ein Teilchenbeschleuniger Teilchen?“ „Warum beschleunigt der LHC Protonen?“ „Wie funktioniert ein Detektor?“ „Warum braucht man vier davon?“ Haben Sie Fragen rund um die Weltmaschine LHC? Wir haben die Antworten!
Forschen am LHC – was für viele Physiker weltweit tägliche Realität ist, ist seit dem 20 April auch für Schüler möglich. Das „Netzwerk Teilchenwelt“ bietet jährlich 6000 Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren die Möglichkeit, selbst die Teilchenphysik zu erforschen.
Die Gezeiten, die alle zwölf Stunden den Meeresspiegel an den Küsten steigen und fallen lassen, ändern den Umfang des LHC von 26,6 Kilometern um etwa 1 Millimeter. Das spüren die im LHC kreisenden Teilchen - der Beschleuniger muss nachgestimmt werden.
Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte ...
Ein Teil des CMS-Detektors ist eine riesige zylindrische Magnetspule. Diese Spule erzeugt ein Magnetfeld von 4 Tesla und ist damit etwa 100 000 Mal stärker als das Magnetfeld der Erde.
ATLAS ist der größte jemals an einem Beschleuniger gebaute Detektor: Er ist 25 Meter hoch und breit und 40 Meter lang.
Am 30. März um 13:06 Uhr kollidierten Teilchen im LHC mit einer Energie von 7 TeV und markierten so den Start des LHC Forschungsprogramms. Teilchenphysiker aus aller Welt hoffen jetzt auf eine Fülle von Daten für neue Physik, denn der LHC beginnt seine erste längere Betriebsphase mit einer ...
Seit ihrem ersten Auftritt auf dem Hamburger Hafengeburtstag im Mai letzten Jahres hat die mobile Ausstellung schon viele Stationen durchlaufen. An die 100.000 Menschen haben die Ausstellung an verschiedenen Orten bereits besucht – davon allein fast 10.000 an den letzten beiden Standorten ...
Am LHC werden insgesamt 9600 Magnete verwendet. Alle diese Magnete halten die Teilchen auf ihrer Kreisbahn im LHC. Es gibt zum Beispiel Dipole, Quadrupole und Sextupole.
Kurz vor halb sechs Uhr morgens am 19. März ist es den Operateuren des Large Hadron Collider LHC gelungen, zwei Teilchenstrahlen im LHC auf eine Energie von jeweils 3,5 TeV (Tera-Elektronvolt) zu beschleunigen und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen.
Die Temperatur in der Zeitprojektionskammer (TPC) des ALICE-Detektors schwankt nur um maximal 0,082 Grad – unabhängig von der Jahreszeit. Zum Vergleich: Ein handelsüblicher Kühlschrank kann die Temperatur nur auf etwa 3 Grad genau halten.
Während im Jahr 1999 knapp 13 Prozent aller Studenten, die am CERN arbeiteten, Frauen waren, waren es im Jahr 2008 knapp 23 Prozent. Der Anteil der weiblichen Festangestellten des CERN ist seit 1999 kontinuierlich von 15 Prozent auf 20 Prozent gestiegen.
Am 28. Februar kreisten das erste Mal in diesem Jahr wieder Protonenpakete im LHC. Nachdem der LHC im Dezember zur Winterpause abgeschaltet worden war und einer anschließenden Upgrade-Phase, beginnt nun wieder der Betrieb.
Der Tunnel des Large Hadron Collider LHC liegt im Mittel 100 Meter unter der Erde. Unter dem Jura-Gebirge liegt der Tunnel in einer Tiefe von 175 Metern und in Richtung des Genfers Sees von 50 Metern.
Der Large Hadron Collider LHC ist der größte und stärkste Teilchenbeschleuniger der Welt – er hat einen Umfang von 27 Kilometern und wird eine maximale Energie von 14 Teraelektronenvolt (14 Billionen Elektronenvolt) erreichen.
Der LHC wird wie geplant im Februar seinen Betrieb wieder aufnehmen. Und doch ändert sich der Fahrplan, wie Steve Myers, Beschleuniger-Direktor des CERN, mitteilt: „Die wichtigste Entscheidung, die wir getroffen haben, ist den LHC für 18 bis 24 Monate mit einer Schwerpunktsenergie von 7 ...
Nach der Weihnachtspause, während der der Beschleuniger im Stand-By-Modus war, und einer Upgrade-Phase im Januar, wird der größte Teilchenbeschleuniger der Welt im Februar wieder seinen Betrieb aufnehmen.
In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in ...
Am 23. November zirkulierten zum ersten Mal zwei Teilchenstrahlen gleichzeitig im LHC und sorgten für Kollisionen in allen vier LHC-Detektoren. Damit konnte die Synchronisation der Strahlen getestet werden, so dass die Experimente ab jetzt die Chance hatten, nach Proton-Proton Kollisionen zu ...
Seit dem 20. November kreisen wieder Teilchen im Large Hadron Collider LHC. Am Abend des 20. November machte ein Teilchenstrahl mehrere Runden im Uhrzeigersinn, kurz darauf kreiste ein zweiter gegen den Uhrzeigersinn im LHC. Nach wenigen Tagen Betrieb kreisen die Teilchen stabil und für mehrere ...
Der LHC wird bei seinem Neustart im November mit einer niedrigeren Energie von 3.5 TeV pro Strahl starten, das hat das CERN in einer Pressemeldung am 6. August verkündet. Die maximal erreichbare Energie des LHC beträgt 7 TeV pro Strahl, dies entspricht einer Gesamtenergie von 14 TeV.
Obwohl die Reparaturarbeiten am LHC gut vorangehen, wird sich der Neustart des LHC verschieben: Als die Sektoren in den letzten Wochen für Tests vorbereitet wurden, wurden zwei Vakuumlecks gefunden. Die beiden betroffenen Sektoren waren „kalt“, waren also bereits auf eine Temperatur von etwa ...
Zur Stärkung der langjährigen Partnerschaft zwischen dem CERN und der Europäischen Kommission und Schaffung von Kooperationsstrukturen unterzeichneten die beiden Institutionen am 17. Juli eine gemeinsame Absichtserklärung.
In Kinos auf der ganzen Welt kämpft Tom Hanks als Robert Langdon gegen den Geheimbund „Illuminati“, der mit einer Antimaterie-Bombe den Vatikan zerstören will. Die Antimaterie wurde vom CERN gestohlen – aber ginge das wirklich? Gibt es Antimaterie? Was kann man damit machen? Was aus Dan ...
Der 53. und letzte Ersatzmagnet für den Large Hadron Collider LHC am CERN in Genf wurde am 30. April 2009 in den Beschleunigertunnel herabgelassen, meldet CERN in einer Pressemeldung. Damit sind die oberirdischen Arbeiten abgeschlossen, um den letzten September entstandenen Schaden zu reparieren.
Heute vor genau zwanzig Jahren wurde am CERN das World Wide Web (WWW) erfunden. Diesen wichtigen Geburtstag feiert CERN am heutigen 13. März 2009 in einer Festveranstaltung. Für diese Feier kehrt auch der Erfinder des WWW, Tim Berners-Lee, genau 20 Jahre, nachdem er im März 1989 das Papier ...
CERN hat am 9. Februar 2009 einen Zeitplan zum Neustart des Large Hadron Colliders LHC veröffentlicht. Demnach soll der Teilchenbeschleuniger Ende September seinen Betrieb wieder aufnehmen, für Ende Oktober sind die ersten Kollisionen vorgesehen.
CERN bestätigte Anfang Dezember in einer Pressemeldung, dass der Large Hadron Collider LHC im Sommer 2009 seinen Betrieb wiederaufnehmen soll. Robert Aymar, der im Dezember noch amtierende Generaldirektor des CERN, sagte, dass höchste Priorität am CERN die Bereitstellung von Kollisionsdaten für ...
Seit dem 1. Januar 2009 hat CERN einen neuen Generaldirektor: Rolf-Dieter Heuer, bis Ende Dezember 2008 Forschungsdirektor für Teilchen- und Astrophysik am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg, folgt auf diesem Posten Robert Aymar.
Heute hat das CERN einen vorläufigen Bericht zum Vorfall am 19. September am LHC veröffentlicht. Eine Zusammenfassung (auf englisch) finden Sie in der CERN-Pressemeldung.
Der Tag der Weltmaschine, der am 23. September zeitgleich an sechs Planetarien in Deutschland stattfand, stieß in der Bevölkerung auf großes Interesse. Vor ausverkauften Häusern erklärten Experten den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, den Large Hadron Collider LHC.
Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung ...
Am 23. September 2008 erklären Experten an sechs deutschen Planetarien den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, den Large Hadron Collider LHC. In Berlin, Hamburg, München, Mannheim, Bochum und Freiburg informiert je ein am LHC beteiligter Physiker Wissbegierige rund um den LHC.
Die Ausstellung "Weltmaschine" im U-Bahnhof "Bundestag" in Berlin stellt vom 15.10. bis 16.11.2008 den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt vor, den Large Hadron Collider LHC. Echte LHC-Physiker stehen Besuchern Rede und Antwort.
Katie McAlpines aktuelles Video ist der "Large Hadron Rap" und sorgt derzeit bei YouTube für Furore. In ihm erklärt die junge Frau, die als Wissenschaftsjournalistin am CERN arbeitet, auf lockere Art, was in dem in wenigen Tagen startenden LHC-Experiment passiert.