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01.04.2011

Weltmaschine on tour - Giessen

Seit fast einer Woche ist die Weltmaschine nun zu Gast im Mathematikum in Gießen. Sie ist bis zum 9. April offen für alle Besucher des Mathematikums; für Schulklassen bieten Wissenschaftler der Universität Gießen Führungen durch die Ausstellung an.

Auf diesen Führungen werden die Wissenschaftler von ihrer Suche nach den Antworten auf die großen offenen Fragen der Teilchenphysik ebenso berichten, wie von ihren Beiträgen zum größten Teilchendetektor am LHC, dem ATLAS-Experiment. So haben sich die Wissenschaftler der Universität Gießen an der Entwicklung und dem Bau von ALFA – kurz für Absolut Luminosity For ATLAS – beteiligt. ALFA misst die Luminosität, also die Anzahl der Teilchen die pro Sekunde auf einem Quadratzentimeter aufeinander treffen, in speziellen Betriebsphasen des LHC. Mit diesen Messungen lassen sich dann andere Subdetektoren kalibrieren. In der Ausstellung ist genau so ein ALFA-Detektor ausgestellt, wie er auch am LHC eingebaut wurde.

Foto: Mathematikum Gießen

Doch nicht nur über die Detektoren kann man viel erfahren; zwei Modelle zeigen, wie ein Teilchenbeschleuniger funktioniert. Und an einem können die Besucher auch selbst Teilchen beschleunigen.

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